Schaut mal in den Zeit-Campus: http://www.zeit.de/campus/index Es gibt einige interessante Artikel, die man schnell lesen kann!
Am Mittwoch 22. April beginnen wir mit dem EM-Kapitel 8: Computer (Lesetext S.117).
Welches sind eure Interessen zu diesem Thema? (technische Terminologie, Internet, Facebook ... ). Bringt wenn moeglich schon Material mit.
Tipp Schreiben/Sprechen: Mittelpunkt (B2-C1), Redemittelsammlung, Klett-Verlag (kann im CLU bestellt werden) http://www.klett.de/mittelpunkt
Samstag, 18. April 2009
Freitag, 17. April 2009
DUDEN-Sprachberatung: Suffix -ling
DUDEN-Sprachberatung
Hätten Sie's gewusst?
***********************************************
Das Suffix -ling
Es gibt im Deutschen eine ganze Reihe von Substantiven mit dem Suffix
-ling, wie eben den Frühling, den Neuling, den Findling oder den
Jährling. Allen gemeinsam ist, dass es sich grundsätzlich um Maskulina
handelt. Wird diese Endung mit Adjektiven verknüpft, werden damit oft
Personen bezeichnet, die durch eine bestimmte Eigenschaft
charakterisiert sind. "Er ist eben noch ein Neuling in diesem Ressort."
Solche Bildungen haben häufig stark abwertenden Charakter: "Und dieser
Wüstling will hier seine Moralvorstellungen zum Besten geben?" "Der
Feigling traut sich sicher doch nicht, dem Chef die Meinung zu sagen."
In der Umgangssprache entstehen übrigens nicht selten neue
Zusammensetzungen dieser Art, der Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt:
"So ein Primitivling hat jetzt hier das Sagen!" "Ihr neuer Freund ist
ein derartiger Naivling, es ist unglaublich!"
Hätten Sie's gewusst?
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Das Suffix -ling
Es gibt im Deutschen eine ganze Reihe von Substantiven mit dem Suffix
-ling, wie eben den Frühling, den Neuling, den Findling oder den
Jährling. Allen gemeinsam ist, dass es sich grundsätzlich um Maskulina
handelt. Wird diese Endung mit Adjektiven verknüpft, werden damit oft
Personen bezeichnet, die durch eine bestimmte Eigenschaft
charakterisiert sind. "Er ist eben noch ein Neuling in diesem Ressort."
Solche Bildungen haben häufig stark abwertenden Charakter: "Und dieser
Wüstling will hier seine Moralvorstellungen zum Besten geben?" "Der
Feigling traut sich sicher doch nicht, dem Chef die Meinung zu sagen."
In der Umgangssprache entstehen übrigens nicht selten neue
Zusammensetzungen dieser Art, der Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt:
"So ein Primitivling hat jetzt hier das Sagen!" "Ihr neuer Freund ist
ein derartiger Naivling, es ist unglaublich!"
Mittwoch, 18. März 2009
Lektion 6: Bewerbung
Hier findet ihr einige nützliche Tipps für eine Bewerbung:
http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/376/336225/text/
...und hier ist ein Musterlebenslauf:
http://videos.focus.de/jobs/20080409_Muster_fFCr_einen_Zickzack-Lebenslauf.pdf
http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/376/336225/text/
...und hier ist ein Musterlebenslauf:
http://videos.focus.de/jobs/20080409_Muster_fFCr_einen_Zickzack-Lebenslauf.pdf
Montag, 2. März 2009
Freitag, 20. Februar 2009
Donnerstag, 5. Februar 2009
Lehrbuch für den Kurs im dritten Jahr
Sonntag, 21. Dezember 2008
Guten Rutsch und ein Frohes 2011!
Guter Rutsch!
Warum wünscht man sich zum Jahreswechsel eigentlich immer einen "guten Rutsch"? Woher stammt die Vorstellung, man würde ins neue Jahr rutschen?
Der traditionelle Silvester-Gruß "Guten Rutsch!" hat überhaupt nichts mit rutschen zu tun. Der viel beschworene "Rutsch" leitet sich vom hebräischen Wort für Neujahr ab: Rosch ha-Schana ("Anfang des Jahres"). Es handelt sich um eines der vielen Wörter, die aus dem Jiddischen ins Deutsche eingeflossen sind, so wie auch "Chuzpe", "malochen", "Massel", "meschugge", "schmusen", "Stuss", "Tacheles" und "Zoff". Guter Rutsch heißt also wörtlich: guter Anfang! Aus: http://www.spiegel.de/kultur/zwiebelfisch/0,1518,280021,00.html
Warum wünscht man sich zum Jahreswechsel eigentlich immer einen "guten Rutsch"? Woher stammt die Vorstellung, man würde ins neue Jahr rutschen?
Der traditionelle Silvester-Gruß "Guten Rutsch!" hat überhaupt nichts mit rutschen zu tun. Der viel beschworene "Rutsch" leitet sich vom hebräischen Wort für Neujahr ab: Rosch ha-Schana ("Anfang des Jahres"). Es handelt sich um eines der vielen Wörter, die aus dem Jiddischen ins Deutsche eingeflossen sind, so wie auch "Chuzpe", "malochen", "Massel", "meschugge", "schmusen", "Stuss", "Tacheles" und "Zoff". Guter Rutsch heißt also wörtlich: guter Anfang! Aus: http://www.spiegel.de/kultur/zwiebelfisch/0,1518,280021,00.html
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